Less is More
     
 
Alle Zutaten von Less is More organic haircare wurden nach dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit, Reinheit und optimalen Haut- und Umweltverträglichkeit sehr sorgfältig ausgewählt: aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen, vollständig und rasch biologisch abbaubar und wenn verfügbar aus zertifiziert organischem Anbau.
Less is More organic haircare enthält ausschließlich zertifiziert organische Pflanzenwirkstoffe (Pflanzenöle, Phytoextrakte, ätherische Öle, Blütenwässer, Mascobado Rohrzucker), Honig, Bienenwachs und Weingeist.

WARUM ORGANISCH?
 
Beim organischen Anbau steht eine nachhaltige Ressourcennutzung unter Berücksichtigung des Stoff- und Naturkreislaufs im Vordergrund – biologische Landwirtschaft ist Kreislaufwirtschaft. Die Umweltbelastung wird dadurch so gering wie möglich gehalten.

Gesundheit und Wirksamkeit
Vieles spricht für den hohen gesundheitlichen Wert von Pflanzenwirkstoffen aus organischem Anbau: weitaus weniger mit Rückständen belastet, kein Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide und leichtlöslicher Mineraldünger, auch der Wirkstoffgehalt organischer Planzenrohstoffe ist den konventionellen Erzeugnissen meist überlegen. Organischer Anbau garantiert höchste Standards in Produktion und Verarbeitung, und eine Kontrolle dieser Standards.

Klimaschutz und saubere Luft
Biologische Landwirtschaft verbraucht durch den Verzicht auf Agrarchemikalien etwa 50% weniger Energie als konventionelle – weniger Energie bedeutet weniger Treibhausgase – und setzt weniger Luftschadstoffe frei. Zusätzlich fördert der organische Anbau aktiv Bodenmikroorganismen, was ebenfalls die Emissionen reduziert.

Unbelastete Böden
Grundlage des organischen Anbaus ist ein weitgehend geschlossener Betriebskreislauf, bei dem die Bodenfruchtbarkeit erhalten und die Ressourcen geschont werden. Im Boden einer organischen Anbaufläche findet man daher durchschnittlich 50 bis 80 Prozent mehr Regenwürmer als auf konventionellen Flächen. Das Ergebnis ist ein höherer Humusgehalt, der den Boden saugfähig macht. Das verhindert Erosion und schützt vor Hochwasserschäden.

Biodiversität
Die Landwirtschaft ist Verursacherin Nummer eins für das weltweite Artensterben durch die großflächige Zerstörung von Lebensräumen und durch den Einsatz gefährlicher, schwer abbaubarer Pestizide, die Insekten, Amphibien und Fische töten. Einen Ausweg bietet der organische Anbau: Wo organisch gewirtschaftet wurde, fanden Wissenschaftler in England 85 Prozent mehr Pflanzenarten, ein Drittel mehr Fledermäuse, 17 Prozent mehr Spinnen und fünf Prozent mehr Vögel. Dies liegt nicht nur am Verzicht auf Chemikalien. Der Lebensraum für mehr Pflanzen und Tiere wird auch durch mehr Grünflächen und Hecken gefördert.

Reines Wasser
Organischer Anbau hält auch unser Hauptnahrungsmittel sauber: das Wasser. Denn Dünger und Pestizide sickern ins Grundwasser und landen irgendwann im Trinkwasser.

Keine Gentechnik
Biologische Landwirtschaft hat mit Gentechnologie nichts am Hut. Genmanipuliertes Saatgut sowie Gentechnik in der Verarbeitung sind verboten.